„(K)ein Mord in Aussicht“

Die beiden Polizisten Dombrowsky und Mittelmann, hervorragend gespielt von Jona Büter und Sophia Klein, langweilen sich im ländlichen Polizeipräsidium. Sie müssen sich mit gestohlenen Gartenzwergen und Turnschuhen beschäftigen. Da passiert endlich ein Mord - in dem Musical „(K)ein Mord in Aussicht", das im Mai an der Herta-Lebenstein-Realschule aufgeführt wurde.
Plötzlich scheint jeder in dem kleinen Ort Hinterhausen verdächtig. Wer hat den Landgraf ermordet? Die beiden Polizisten müssen sich mit der Landgräfin, ihrem Butler Albert, dem Dienstmädchen Catherine, der verschwundenen Tochter, dem Bürgermeister und vielen Dorfbewohnern auseinandersetzen. Zu allem Überfluss bekommen sie auch noch eine Praktikantin (Finja Kuckuck) zugewiesen, die offensichtlich viel erfolgreicher in ihrer Ermittlungsarbeit ist. Schließlich löst diese mit Hilfe der Polizeichefin (Anni Rottherm) den Fall. Der Täter ist zu allem Überfluss der Polizist Mittelmann, der nach einem Unfall den Tod des Landgrafen für seinen Kollegen Dombrowsky als Mordfall inszeniert hat.
Die Schülerinnen und Schüler der Musical-AG spielten sich mit viel Freude, Humor und Schauspieltalent durch diese teilweise etwas makabere Geschichte, die von schwungvoll vorgetragenen Krimiliedern ergänzt wurde.
Das Technikteam, ebenfalls bestehend aus Schülern, kümmerte sich fachmännisch um Beleuchtung und Ton auf der Bühne, sodass ein gelungenes Liveerlebnis präsentiert werden konnte.
Die Musiklehrerinnen Evelyn Dittrich und Jutta Gehrigk zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Probenarbeit und waren begeistert von dem Engagement und der Spielfreude ihrer Schülerinnen und Schüler, die mit viel Applaus vom Publikum belohnt wurden.

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